Heruntergedrückte Menschen

“Deprimere” ist lateinisch und heißt herunterdrücken. Und Sie ahnen schon, was jetzt kommt. Der Zustand dahinter heißt Depression. Demnach sind depressive Menschen also heruntergedrückt. Und zwar nicht nur deren Seele, deren Geist, sondern auch deren Körper. Blöderweise hängen Geist und Körper doch immer irgendwie zusammen. Depressiven Menschen fehlt (die) Lebensenergie …

Ganz im Gegenteil zu Kindern. Die haben scheinbar unerschöpfliche Energie. Woran das wohl liegen mag? Am fröhlichen Geist natürlich, an der lachenden Seele. Das liegt am Gegenteil von heruntergedrückt, nämlich am hochgehoben. Die Lebensfreude, die Buntheit, mit der Kinder die Welt empfinden, das so viele Neue, was sie ständig herumrennen lässt, das ist das eigentliche Geheimnis der Kinderenergie.

Und was machen wir Erwachsene daraus? Nicht etwa eine Gebrauchsanleitung, sondern nehmen lieber Citalopram, Prozac usw.. Psychopharmaka also, die versuchen, den Menschen ein bisschen fröhlicher zu machen.

Nun hätte ich Ihnen da auch etwas anzubieten. Etwas Anderes und ganz Praktisches. Wie immer selbst ausprobiert. Denn wissen Sie: Ich kann mich an die Zeit der Depression (nach meinem schweren Unfall) sehr gut erinnern. Ein Ausweg also? Und da meine ich jetzt nicht unbedingt z.B. massiv Tryptophan und Zink, sondern

Switchen und Ketose.

Das hat’s bei mir gebracht. Und zwar auf Dauer. Hat nicht nur einen depressiven Zustand beseitigt, sondern mich noch viel weiter nach oben gehoben, wenn Sie verstehen.

Switchen, auf deutsch umschalten, hatte ich Ihnen ausführlich in den News vom 05.03.2008 erklärt. Switchen beruht auf der Tatsache, dass Sie immer nur einen Gedanken, immer nur 1 inneres Bild haben können. Nicht 2 oder gar 3. Also,

wechseln Sie einfach Ihr (dunkles) Bild oderihren negativen Gedanken !

  • Wenn Sie sich jetzt gerade dasitzen sehen als ein Häufchen Elend, dann schieben Sie dieses Bild doch einfach zur Seite und holen sofort ein ganz Anderes hervor. Ein von Ihnen gewünschtes Bild. Wo Sie glücklich waren, erfolgreich und zufrieden. Bei mir ist das meistens der Zieleinlauf beim Ironman Hawaii. Farbig, laut, groß. Das sind die 3 Bedingungen !
  • Und glauben Sie doch endlich jenem jungen Mann, der damals 40 Tage in die Wüste ging und fastete. In Wahrheit … wohl ketogen aß. Jedenfalls sein Gehirn sicher nicht mehr mit Zucker ernährte, sondern mit körpereigenen Ketonen. Der Beginn einer Weltreligion !

Will sagen: Ketose verändert Ihr Denken wirklich dramatisch. Sie müssten nur ein bisschen dabei bleiben. Ketonkörper verlangsamen die Gehirnströme. Genauso wie Meditation. Der erwünschte Effekt. In der Fachsprache eigentlich “adaptierte Ketose”. Denn Sie sehen mir das immer gleich viel zu ernst …

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