Demenz verhindern

Vitamin E muss immer zusammen mit Vitamin C eingenommen werden. Ist Ihnen vielleicht bekannt. Tun Sie das nicht, wird Vitamin E im Körper ein schädlicher Stoff. Erst Vitamin C erneuert permanent die hochwirksame antioxidative Wirkung von Vitamin E. Das nur zur Erinnerung. Und seit 2004 wissen wir auch, dass Vitamin E und Vitamin C zusammen Alzheimer zu 78 % verhindern. Also praktisch ganz !!

Aber was nützt das, wenn die Wissenschaft zwar weiß, es die Ärzte aber nicht umsetzen? Es nicht anwenden?

Beschreibt ein Kollege, Dr. Thomas Assmann, in der F.A.S. (Rubrik „Der Landarzt“) sein Leid, als er zu einem älteren Ehepaar gerufen wurde, weil der ganze Keller unter Schaum stand. Die Dame, offenbar dement, hatte eine ganze Packung Waschmittel in die Waschmaschine gesteckt.

Die Tendenz zur Demenz in Deutschland ist anhaltend. Bis 2050 wird mit 2,6 Mio. Demenz-Erkrankten gerechnet. Mindestens. Wer wird die alle pflegen? Wer wird das bezahlen? Da rollt mindestens 1 Lawine auf unsere Kinder zu …

Aber wir kennen doch die Lösung – oder nicht ?

Sehr richtig beschreibt Kollege Assmann die 2 Hauptformen der Demenz: ALZHEIMER und GEFÄSSVERKALKUNG im GEHIRN. Und gibt die üblich allgemein gehalten Ratschläge wie Sport treiben, Rauchen aufhören, Depression früh behandeln usw.. Doch die Wissenschaft ist weiter !

Die Wissenschaft ist Prof. Christian Bernreuther in Heidelberg. DIE Kapazität, wenn es um Alzheimer geht. Der – in Zeitungsinterviews – präzise formuliert, womit er sich selbst vor Alzheimer schützen würde:

Vitamin C und Vitamin E

Und er zitiert auch die eingangs erwähnte Cache County Study von 2004, die wissenschaftlich beweist (!), dass man Alzheimer mit diesen beiden Antioxidantien in den Griff bekommen kann. Und man mit noch mehr Antioxidantien wohl noch mehr Erfolg hätte. Das sagt Kollege Assmann in der F.A.S. aber nicht. Warum nicht ?

Und wie man Gefäßverkalkung zuverlässig und sicher verhindert, wissen wir auch: Erst bestimmt man einmal sämtliche Risikofaktoren. Sämtliche! Das tut nicht einmal Ihre Uniklinik. Warum eigentlich nicht ??? Und dann arbeitet man die Faktoren ab. Dabei lernt der Patient sehr schnell, dass er dafür die Lebensweise ändern muss.

Nur: Er lernt es an einer Zahl, die er versteht. Er weiß plötzlich, weshalb er jeden Tag 30 Min. joggen soll. Weshalb er auf Zucker und Mehl verzichten soll. Er kann es an der Zahl direkt ablesen. Und so haben wir Ärzte … Erfolg. Lesen Sie häufig genug in diesen News.

Die nicht etwa drohende, sondern längst eingetretene Katastrophe “Demenz in Deutschland” ist also beherrschbar. Die Wissenschaft weiß das. Nur was nützt das, wenn es die Ärzte nicht wissen ?

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