Covid-19 und Vitamin D

Nehmen wir an, die Abbildung in diesen News überzeugt Sie. Überzeugt Sie davon, dass Vitamin D eine wesentliche Rolle bei der Abwehr des Corona-Virus, von Covid-19 spielt. Die Abbildung erklärt sich auch selbst: Die grünen Felder bedeuten, dass (fast)

alle Covid-19-Patienten mit Vitamin D über 30 ng/ml einen milden Krankheitsverlauf hatten.

Dass andererseits alle Patienten mit tieferem Vitamin D zu den wirklich Leidenden – bis hin zur Beatmung – gehörten.

Das hat man einfach mal gemessen !

Infografik: www.strunz.com

Jedenfalls wünschen sich viele von Ihnen – ab sofort – einen Vitamin D-Spiegel über 30 ng/ml. Und glauben mir inzwischen, dass – wie weltweit empfohlen – eine richtige, kräftige Konzentration aber

40-80 ng/ml Vitamin D im Blut

sind. Wie erreicht man die ?

  • Bitten Sie Ihren Hausarzt, Vitamin D zu messen. Heute, im Jahr 2020, wird er das tun. Früher hätte er wohl gemurrt.
  • Und messen z.B. 20 ng/ml. Also zu wenig. Viel besser wären 60 ng/ml.
  • Vitamin D steigt im Blut um 10 ng/ml an, wenn Sie davon 100.000 I.E. auf 1 Mal einnehmen. Doch wie macht man das praktisch ?

In meiner Praxis verschreiben wir Ihnen winzig kleine Kügelchen, von denen jedes 20.000 I.E. Vitamin D enthält. DIE GIBT’S LEIDER NUR AUF REZEPT. Da braucht man dann nur 4 Tage lang jeweils 5 dieser Kügelchen zu schlucken, und schon kommt man die gewünschten 60 ng/ml erreicht.

Also 4 Tage lang jeweils 100.000 I.E. Vitamin D !

Als Dauerdosis empfehle ich dann pro Woche (!) 2 dieser Kügelchen einzunehmen. Entweder auf einmal, oder – falls Ihr Gedächtnis noch gut funktioniert – an 2 verschiedenen Tagen in der Woche. Das entspricht dann etwa 6.000 I.E. Vitamin D täglich.

Natürlich machen wir nach 3, 4, 5 Wochen auch eine Kontrollmessung und wenn der Spiegel zu tief ist, erhöht man auf 3 Kügelchen pro Woche. Wie gesagt: Entweder auf einmal oder auf verschiedene Wochentage verteilt. Das wären dann knapp 8.000 I.E. Vitamin D täglich. Liegt alles immer noch unter der sicheren Dosis von 10.000 I.E. Vitamin D am Tag !

Es gibt dazu noch einen 2. Vorschlag:

Wenn Sie mit dieser Rabiat-Methode, also 4 Tage hintereinander 100.000 I.E. mit Hilfe dieser Kügelchen den richtigen Blutspiegel erreicht haben, könnten Sie übergehen zu Vitamin D Tropfen. Jeder Tropfen enthält 800 I.E.. Also bräuchten Sie so etwa 8-10 Tropfen täglich. Das hätte den Vorteil, dass diesen Vitamin D-Tropfen gleich die richtige Menge Vitamin K2 beigemischt ist. UND die gibt’s rezeptfrei !

Zu Vitamin D gehört bekanntlich unbedingt Vitamin K2 !

Warum ? Weil Vitamin D die Aufnahme von Kalzium im Darm fördert. Und Vitamin K2 transportiert das Kalzium dann gleich in die Knochen. Dort, wo es hingehört.

PS: 1.000 I.E. sind 25 mcg. 100.000 I.E. sind dann … 2.500 mcg oder 2,5 mg.

Covid-19 und Niacin

In einer groß angekündigten, neuen deutschen Studie von Prof. Stefan Schreiber (Universität Kiel) geht es um folgende Frage: Hilft ein bestimmtes Vitamin, um eine milde Covid-19-Erkrankung zu stabilisieren und die Zahl schwerer Verläufe (Sauerstofftherapie) zu reduzieren ? Dazu soll ausdrücklich der Ernährungsstatus der Patienten „gezielt“ optimiert werden. Da kann ich nur sagen, Glückwunsch ! Endlich !

Seltsamerweise soll das geschehen durch

1.000 mg Niacin (Vitamin B3).

Als Laie frägt man sich erstaunt: Warum gerade Niacin ?

Ganz einfach: Prof. Schreiber hatte schon 2012 zusammen mit 20 anderen Autoren etwas Hochinteressantes entdeckt: Etwas entdeckt am Beispiel der schlimmen Darmentzündung Colitis ulcerosa. Da weiß man, dass die Darmschleimhaut genauso wie die Lunge jene Rezeptoren (ACE2) enthält, an die das Corona Virus andockt. Also hochaktuell, seine damalige Arbeit !!

Und was hat er herausgefunden, dass Tryptophan genauso wie Niacin solche Entzündungen stoppen. Das halte ich für eine wirklich erfreuliche, bedeutende Entdeckung. Wobei jedem Fachmann sehr wohl klar ist, dass aus Tryptophan Vitamin B3. Was man also nimmt, ist gehupft wie gesprungen …

Also warum dann Vitamin B3 ? Weil Prof. Schreiber klug ist: Hätte er gleich Tryptophan als die richtige Substanz angekündigt, hätte er den üblichen Shitstorm geerntet. Was, ein Schlafmittel ? Ein Antidepressivum ? Weiß der noch, was er sagt ? … Ja, so ist der Mensch (auch).

Die Entdeckung durch Prof. Schreiber 2012 als Zitat:

Der Rezeptor ACE2 ist der Schlüssel zur Regulierung ausgeglichener Aminosäure-Level, für das kompetente Immunsystem, für eine ausgeglichene Darmflora und entscheidet, ob eine Colitis ulcerosa übertragen wird oder nicht. Die nunmehr gefunden Ergebnisse bieten eine molekulare Erklärung dafür an, wie eine schlechte Versorgung an Aminosäuren Darmentzündung und Durchfall erzeugt.

Einen Eindruck davon, wie stolz die 21 Autoren auf diese großartige Entdeckung sein können, die uns heute in der Corona-Krise direkt betrifft (ersetzen Sie Darm einfach durch Lunge !!), sieht man an den folgenden Sätzen aus der Arbeit. Ich zitiere einfach der Reihe nach:

  • Der Mangel an Nahrungseiweiß (!) hat breit gestreute Effekte auf verschiedene Organsysteme. Wir konzentrieren uns hier auf schwere Entzündung.
  • Unsere Forschung bietet einen völlig neuen Einblick in den Zusammenhang von Eiweiß-Fehlernährung (Mangelernährung) und Colitis sowie Durchfall.
  • Tryptophan braucht man, um im lebenden Organismus Vitamin B3 zu erzeugen. Ein Mangel an Vitamin B3 oder Tryptophan (!!!) in der Nahrung ist die Ursache von PELLAGRA, einer Krankheit, die immer noch endemisch auftritt in vielen Ländern, in denen zu wenig Eiweiß gegessen wird.
  • Über 90 % der Pellagra-Patienten erleiden eine Darmentzündung und werden dann mit Vitamin B3 behandelt.
  • Bei Mäusen mit schwerer Colitis hat sich gezeigt, dass die durch eine mangelnde Aufnahme von Tryptophan entsteht. Die Gabe von Tryptophan korrigierte den Serumspiegel. Eine Diät frei von Tryptophan verstärkte (bei unseren Mäusen) die Entzündung und auch den Gewichtsverlust.
  • Eine Diät mit wenig Tryptophan hat die Peptide signifikant reduziert. Die sind verantwortlich für die Bekämpfung von Mikroben. Leider. Tryptophan, gegessen, kontrolliert die Bildung von Peptiden, also Eiweißstoffen, die im Dünndarm Mikroben vernichten können.
  • Und ganz wichtig: Unsere Daten zeigen, dass die essentielle Aminosäure Tryptophan und ihr Metabolit (Abbauprodukt) Vitamin B3 der Schlüssel sind zur Regulierung der Darmflora und zur Neigung zu einer Darmentzündung.

FAZIT: Dank Prof. Stefan Schreiber lässt sich folgendes festhalten:

  • Tryptophan genauso wie Vitamin B3 (sind für Professor Schreiber das gleiche) heilt Entzündungen im Darm.
  • Nachdem dort die gleichen Rezeptoren (ACE2) verantwortlich sind wie in der Lunge (wo das Corona Virus hauptsächlich andockt) und Körperzellen zerstört, hat die Medizin mit Tryptophan und/oder Vitamin B3 plötzlich eine starke Waffe gegen das Virus in der Hand.

So kam es zu der eingangs erwähnten, neuen Studie …

Quelle: NATURE, Vol 487, 26.7.2012, S. 477

PS: Sie wissen, dass ich selbstverständlich in 48 Jahren Medizin dazugelernt habe. Demzufolge ist eine einzelne Substanz zwar ein guter Anfang, jedoch niemals die wirkliche Lösung ! Weiß man z.B. von Depression. Die alleinige Gabe von Tryptophan ist dort nicht immer hilfreich, sondern vielmehr die Korrektur des gesamten Aminogramms – damit auch des Immunsystems !

Vitamin C streng wissenschaftlich

Jeder von uns wird von seinen Glaubenssätzen geleitet. So schlummert in mir beispielsweise die ÜBERZEUGUNG, dass

Vitamin C eine der stärksten Waffen gegen Viren ist.

Übrigens auch gegen aggressive Krebszellen. Ich habe darüber einfach zu viele wissenschaftliche Beweise gelesen. Das hat die Bevölkerung nicht. Und viele sog. Experten haben das auch nicht. Die halten das für Unfug und Vitamin C für sozusagen “irgendein” Vitamin. Laut DGE würden davon 110 mg am Tag reichen … Bitte lachen Sie jetzt nicht. Das ist vielmehr traurig !

Überzeugungen lassen sich auch nicht so leicht verändern. Außer … außer man wird schwer krank (EBV-Infektion) und ist nach Vitamin C-Infusionen in wenigen Tagen wieder gesund. Das wirkt ! Eine andere Methode ist der stete Tropfen. Und einen Solchen drucke ich Ihnen heute aus einem lustigen kleinen Büchlein mal ab:

Vitamin C rein, Virus raus

Aus bisherigen Studien weiß man, dass Vitamin C am stärksten wirkt bei den Patienten, die zuvor schlecht mit Vitamin C versorgt waren. Das trifft z.B. auf alle Raucher zu, bei Alkoholabusus, bei extrem einseitigen Diäten und zerkochtem Kantinenessen, bei Stress. Wichtig auch: Einen Vitamin-C-Mangel haben fast alle Männer über 65, also genau die Risikogruppe, die nach jeder Viruswelle am häufigsten sterben.

Man weiß weiters aus Studien, dass ein paar Hundert Milligramm Vitamin C täglich überhaupt keinen Unterschied machen !

Messbar wirksam wird Vitamin C nur in hoher Dosis: Bei beginnenden Infektionen empfehle ich 1.000 mg Vitamin C und 10 mg Zink alle 2 Stunden. Das verkürzt übrigens auch “die üblichen Erkältungen”. Bei heftigen Infektionen, Stichwort Corona, arbeiten Ärzte wie Hyoungjoo Shin in Südkorea mit 30.000 mg Vitamin C als Infusion. Ergebnis: „Some people got better after about 2 days and most had symptoms go away after one injection. Heißt übersetzt: Vitamin C rein, Virus raus.

Vitamin C stellt das Immunsystem scharf:

  • Vitamin C fördert die Antikörperproduktion,
  • stimuliert die Produktion von Interferonen (Proteine mit antiviraler Wirkung),
  • unterstützt die Bildung von Killerzellen, T- und B-Immunzellen,
  • steigert die Aktivität weißer Blutkörperchen (Granulozyten und Monozyten gehören zur zellulären Immunabwehr),
  • schützt die Zellmembran weißer Blutkörperchen vor Selbstzerstörung durch freie Radikale, die während der Immunabwehr entstehen,
  • schützt das Bindegewebe und damit die erste Abwehrbarriere,
  • stimuliert die Abwehrzellen der Darmschleimhaut
  • und verhindert die Bildung von krebserregenden Nitrosaminen im Magen-Darm-Trakt.

Heißt umgekehrt: Ist zu wenig Vitamin C im Körper, ist das Immunsystem schwach. Das Vitamin steckt reichlich in Paprika, in Brokkoli und Beeren, in Kiwi, Zitronen, Orangen und, was viele nicht wissen, auch in Petersilie. Also, worauf warten Sie ? Essen Sie Leben ! Oder Vitamin C auch als Nahrungsergänzung.

QUELLE: Das neue Büchlein „Die 15 besten Tipps für ein starkes Immunsystem“. Kurz, knapp, streng wissenschaftlich gehalten. Ausdrücklich ! Denn dort wird das sensible Thema „Corona-Katastrophe“ zum Anlass genommen und auch meine Wortwahl ein bisschen ernsthafter.

PS: Und falls Sie Vitamin C noch immer unterschätzen sollten, dann verrate ich Ihnen, dass ich täglich mitunter 15 Gramm davon nehme. Siehe News „Vitamin C oder tausende Medikamente” vom 10.05.2017. … Das ist das gut 130-Fache der DGE-Empfehlung.

Vitamin A ist der heimliche Star

… unter den Vitaminen. Der wurde bislang kaum beachtet und nur am Rande behandelt. Vitamin A ist aber in den letzten Jahren besonders durch die WHO in den Blickpunkt gerückt. In den Blickpunkt von Ärzten, die sich mit Heilung beschäftigen. Sie wissen schon, dem Gegenteil von Behandlung !

Einige Ergebnisse:

  • In einer Metaanalyse mit über 215.000 Kindern (unter 5 Jahren) hat allein die Gabe von Vitamin A die Sterblichkeit um 24 % gesenkt.
  • Und den Tod durch eine Durchfall-Erkrankung um 28 %. Durchfall ist in Entwicklungsländern ein großes Problem bei Kleinkindern.
  • Die Gabe von Vitamin A hat bei diesen Kindern Maserninfektionen um 50 % verringert und Sehstörungen (wie z.B. Erblindung) sogar um 70 %.
  • Sehschwäche ? Laut WHO waren zwischen 1995 und 2005 weltweit 5 Mio. Kinder und 10 Mio. Schwangere von Nachtblindheit betroffen. Die resultiert aus einem Vitaminmangel.

Immer wieder nicht nur mein Vorwurf an die Schulmedizin. Die das Thema Vitamine völlig negiert. Vitamine hätten wir alle genug – wohl dank ausgewogener Ernährung ?!? Wahr ist vielmehr das Gegenteil und auch hunderttausendfach bewiesen. Tatsachen, die selbst heute noch von vielen Ärzten noch immer nicht akzeptiert werden.

Wie wirkt Vitamin A ?

Vitamin A aktiviert Gene. Aktuell sind über 500 Gene der rund 23.000 des Menschen bekannt, die unter der Kontrolle von Vitamin A stehen. Zum Vergleich: Diskutiert werden derzeit 2.000 Gene, die unter Kontrolle von Vitamin D stehen. Vitamin A und Vitamin D sind entscheidend am Wachstum und an der Spezialisierung von Zellen beteiligt, insbesondere von Immunzellen.

Erinnern Sie sich ? Ein „kompetentes Immunsystem“ bestimmt Ihre Existenz, Ihr Leben. Beginnend beim Krebs bis hin zur Depression. Alles nachlesbar. Bestes Beispiel: Die aktuelle Corona-Hysterie … Sagen die Ärzte, die Experten, das auch der Bevölkerung in aller Deutlichkeit. Denn immerhin würde ein kompetentes Immunsystem auch Viren besiegen !!

Aber Vitamin A hat noch eine andere, entscheidende Bedeutung. Zitat:

Vitamin A übt wie Vitamin D eine Vielzahl von epigenetischen Effekten aus, die mit der Funktionsfähigkeit des Hippocampus in Verbindung stehen (z.B. Gedächtnis, Erinnerung).

Denke ich sofort an Demenz, die so gefürchtete Volkskrankheit. Übrigens zu Recht gefürchtet !

Vitamin A reguliert die sog. Neurogenese im Gehirn sowie die neuronale Vernetzung. Also buchstäblich unser Gedächtnis. Im Gehirnteil Hippocampus herrscht die höchste Dichte an Vitamin-A-Rezeptoren. Folglich geht ein Vitamin A-Mangel mit der eingeschränkten Bildung neuer Nervenzellen im Gehirn einher und damit mit Gedächtnisverlust.

Wieviel Vitamin A braucht man ?

Bei Vitamin D hält die Frohmedizin 10.000 I.E. täglich für empfehlenswert. Ja, so viel ! Für Vitamin A gilt das Gleiche: 10.000 I.E. Retinol (= 3 mg Retinol-Äquivalent) sind tolerabel. Ganz praktisch: Wenn man gemessen (!!!) zu wenig im Blut haben, empfehle ich Vitamin A 30.000 I.E. Retinol. Begrenze das Ganze – ich bin vorsichtiger als viele glauben – auf 8 Wochen. Dann könnte man nachmessen. Wir sprechen da über die noch tolerierbare Dosis !

Weshalb bei diesen Empfehlungen so herumgeeiert wird ?

Weil die 4 fettlöslichen Vitamine A, D, E, K eben löslich in Fett sind. Und viel Fett bewirkt eine große Speicherung …. Andererseits: Lächeln Sie nicht auch bei folgender Überlegung ? Anstatt sich vor einer Überdosis der genannten Vitamine zu fürchten, könnte man doch seine Fettpolster verkleinern … Ich habe derzeit einen Körperfettanteil von nicht einmal 2 % !

Und dabei meine ich gar nicht so sehr die lebensnotwendigen Vitamine A, D, E, K, von denen man „zu viel“ speichern könnte, sondern denke da in allererster Linie an Pflanzenschutzgifte. An Mittel zur sog. Schädlingsbekämpfung. Viele hoch giftige, fettlösliche Substanzen. Die man kaum vermeiden kann. Folglich: Wenn man die schon nicht vermeiden kann, dann minimiere ich doch zumindest die Speichermöglichkeit. Also das Körperfett. Oder etwa nicht ?

QUELLE: Uwe Gröber, Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin, in „Vitalstoffe“ 2/2019, S. 20

Die tägliche Handvoll Nahrungsergänzung

Die kann man sehr wohl auf 1 Mal nehmen. Auch wenn jeder Apotheker – der natürlich nie im Blut gemessen hat – das Gegenteil behauptet. Und ich sage Ihnen ganz ehrlich: Diese tägliche Handvoll NEM, diese Nahrungsergänzungen, diese Kapseln … die ist für mich ein Graus. Vielleicht auch für Sie ? Also reiße ich mich irgendwann am Nachmittag am Riemen und schluck das ganze Zeug hintereinander hinunter. Alle in einem Durchgang …

Also selbst ich, der von einer klugen Frau sehr bedachtsam gefüttert wird, ergänze meine (heutzutage leider unvollkommene) Nahrung. Und wie Sie schon wissen, messe ich dazu auch schon seit Jahrzehnten regelmäßig mein Blut. Derzeit monatlich … Und laut diesen Messungen im Blut – zunächst einzelne Kapseln eingenommen, dann alle zusammen eingenommen – findet sich kein Unterschied !

Was wurde nicht schon alles über Nahrungsergänzungen wie die Vitamine, Mineralien, Omega-3 oder das Eiweiß geschrieben und gesagt ? Im Guten wie im Bösen übrigens. Wissen Sie ohnehin selbst am besten. Die seien überflüssig, schädlich, giftig oder gar Wundermittel – auch gegen sämtliche Krankheiten. Meine Meinung dazu kennen Sie (auch längstens).

Nun, was aber stimmt davon ?

Schließlich kann man in der populärwissenschaftlichen Medizin auch immer das vermeintlich richtige Gegenteil (!) lesen. Ich empfehle Ihnen daher folgendes: Glauben Sie Nobelpreisträgern. Z.B. einem Max Karl Ernst Ludwig Planck. Der da, leicht abgewandelt, meinte:

Entscheidend ist die persönliche Erfahrung.

Im Gegensatz zur Schulmedizin lassen wir Frohmediziner diese gelten. Reden diese nicht als „Einzelfälle“ klein. Und so eine persönliche Erfahrung wird mir in der E-Mail von heute mitgeteilt. Eine klare Aussage ohne viel Schnickschnack:

Bereits eine Woche, nachdem ich die von Ihnen verordneten Nahrungsergänzungen eingenommen habe, hat sich mein Schlaf total verbessert und ab dann hatte ich fast nur noch gute und sehr gute Nächte … Ich fühlte mich morgens gut ausgeruht, total fit und leistungsfähig. Dadurch ging ich viel gelassener als bisher an mein Tagwerk. Und das Alles nach 6 Jahren, die für mich der echte Horror waren. Ich habe so wieder meine Balance gefunden !

Das ist doch eine klare Aussage – pro NEM. Oder nicht ? Wer will der Dame nicht glauben ? Und bitte glauben Sie auch mir: Wenn man solche Briefe zu Tausenden bekommen und auch gelesen hat, dann weiß man eines. Dann weiß man, dass diese Handvoll NEM sehr wohl wirkt ! Oder sagen wir es leidenschaftlicher:

Das Leben zum Positiven verändert !

Zum Nachlesen:  Potentiation (News 21.07.2019) , Wer kann sich denn alle diese Nahrungsergänzungen leisten ? (News 04.09.2018)