Zitat Dr. Strunz am 21. Januar 2021

Die Universität Frankfurt hat bewiesen, dass Patienten, die abnehmen wollten und kontrolliert auch alles richtig machten, nicht oder kaum an Gewicht verloren, solange der Eisenspeicher Ferritin unter 30 ng/ml lag. … Unter 30 ng/ml gilt in Deutschland als Normalbereich !

Meine Jahrzehnte langen Laufexperimente lassen mich sagen: Anständige Geschwindigkeit und eine gute Ausdauer erleben Frauen ab Ferritin 60 ng/ml, Männer ab 130 ng/ml. Wobei ich aber tief im Herzen an diesen Unterschied gar nicht glaube …

Dass jemand nicht abnehmen kann, muss aber nicht einzig und allein am niedrigen Ferritin liegen. Ich kenne inzwischen viele andere Messwerte, die ebenfalls in Ordnung sein müssen, wenn man ordnungsgemäß abnehmen möchte. Darunter Testosteron, HGH, Zink, Cortisol und EBV-Titer.

Originalbeitrag:  Ich kann nicht abnehmen

Magnesium und Dünnpfiff

Die enorme Bedeutung von Magnesium für ein aktives, gesundes Leben habe ich in den täglichen News hier schon sehr oft unterstrichen. Was hingegen trotz aller Vorteile von Magnesium nur sehr schwer aus den Köpfen der Menschen zu bringen ist, ist der mitunter einhergehende Durchfall nach der Einnahme ! Denn bei Magnesium geht es immer um die gleiche Herausforderung: Wie bekommt man genügend davon in den Körper und dann messbar ins Blut.

  • Genügend Magnesium im Blut heißt über 1,0 mmol/l und sorgt zunächst für mehr innere Ruhe.
  • Dann weiß jeder Sportler mit Muskelkrämpfen, dass Magnesium die Krämpfe löst. Jeder Migräne-Patient weiß, dass Magnesium den glatten Muskel der Blutgefäße entspannt. Gilt dann auch für Tinnitus und schlussendlich den Hörsturz.
  • Besonders eindrucksvoll ist, dass Magnesium die Blutgefäße weitet und dann die zuvor typisch kalten Hände oder Füße plötzlich „heiß“ werden. (News 30.12.2019).

Wenn man dann auch noch über sogar geheimes Wissen verfügt wie etwa, dass sich die Anzahl der Mitochondrien proportional zum Magnesium im Blut verhält (Nobelpreis), oder, dass die Wirkung der Statine ebenso durch Magnesium und noch dazu ohne Nebenwirkungen erzielt werden kann, spätestens dann würde dieses Mineral wirklich spannend.

Wäre da nicht der Durchfall …

Darum hier noch einmal zusammengefasst alle Tipps und Tricks, mit denen sich der sog. Dünnpfiff nach der Einnahme von viel Magnesium „überlistet“ lässt.

  • Magnesium in 0,5 l Wasser auflösen und den Tag über schluckweise trinken.
  • Magnesium zusammen mit Flohsamen einnehmen.
  • Magnesium als Öl abends auf die Beine sprühen. Das zieht dann über Nacht ein. (News 19.02.2018)
  • Magnesium-Flocken in ein Fußbad geben.
  • Magnesium kann man auch, wenngleich mühsam, in die Adern spritzen. Das war schon um 1930 eine „Wunderheilung“ bei Migräne.
  • Ein deutlich verringerter Magnesiumverbrauch ist auch durch mehr Entspannung möglich. Stichwort Meditationslauf. Mein Buchtipp dazu: „laufend gesund“
  • Seit 40 Jahren bewährt sich in meiner Arztpraxis auch das Psychopharmakon „Fluspi 1,5 “. (News 06.07.2015) Das wird gespritzt und ist dem Prinzip nach eine Flucht in die Resignationsmedizin. Aber bevor einen die Migräne umbringt, dann lieber das …

Und NEU gleichwie überraschend hilfreich:

Magnesium plus davon die doppelte Menge KALZIUM !

Diese Kombination hat sich nunmehr auch offiziell durchgesetzt, nachdem damit einigen Patienten schlagartig geholfen werden konnte. Die bekamen keinen Durchfall mehr und konnten die gewünschte Menge Magnesium sogar noch deutlich steigern. Zu meiner Zeit hatte man davor noch in jeder Apotheke gewarnt, dass sich die beiden Salze gegenseitig behindern würden …

Zum Thema passend: Bei Verstopfung (News 02.09.2017)

Zitat Dr. Strunz am 14. Dezember 2020

Das „Nachmessen“ wird von Patienten oft nicht gemacht. Die erhalten meine Blutanalyse erhalten und glauben dann, das war’s. Danach substituieren die Patienten, was auch meistens klappt. Aber nicht immer. Dann eben hieße es NACHMESSEN. Aber irgendwie komme ich mit dieser Idee nicht ganz durch. Wundert mich immer wieder !

Ein ganz zentrales Geheimnis der Frohmedizin lautet: Magnesium statt Statine ! Darüber sollte man wirklich ein Buch schreiben. Einmal schildern, wie sinnlos, überflüssig und verderblich Statine sind. Die zwar tatsächlich den gemessenen Cholesterin-Spiegel im Blut deutlich absenken können. Aber sonst ? Machen Statine gesund ? Selbstverständlich nicht. Verhindern sie Schlaganfall und Herzinfarkt ? Angeblich ja, um ein paar Prozent. NUR, das Alles kann das ohnehin essentielle Magnesium auch. Ein Arzt, der diesen Unterschied einmal begriffen hat, wird nie mehr auf die Idee kommen, etwas potentiell so Schädliches wie Statine zu verschreiben.

Originalbeitrag:  Mama jubelt

Denken zumindest Ernährungsberater um ?

Gleichsam als Erste ? Wegen Corona ! Es scheint wirklich etwas an meiner Voraussage dran zu sein, dass dieses Virus das Weltbild der Schulmedizin verändern wird. Allerdings notgedrungen. Vergessen wir das nicht. Denn, dass die Schulmedizin bei der Bekämpfung der Pandemie bisher kläglich versagt, wird jeden Tag offensichtlicher !

Eine Krankheit wie Covid-19 behandelt die Schulmedizin wie üblich … mit

  • Ruhigstellung (… der Bevölkerung),
  • Wegschneiden (… der Wirtschaft),
  • Hilfe von außen (… Impfstoff, Mund-Nasen-Schutz).

Heißt neudeutsch „Lockdown“. Welch tolle Idee der Experten ? Doch aufgewacht ist dieser Tage zumindest eine Wissenschaftlerin vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung der Universität Potsdam. Denn Frau Dr. Krasimira Aleksandrova hatte bislang folgende Sätze von sich gegeben:

Primär geht es darum, sich ausgewogen zu ernähren !

Mir fällt dazu immer ein, dass ausgewogen und abwechslungsreich wohl oder übel NICHT GENUG von allen 47 essentiellen Nährstoffen bedeutet. Und was das wiederum heißt, besprechen wir hier in den News im Grunde jede Woche. Und noch so ein Satz aus Potsdam lautete:

Der Körper wird mit allen lebenswichtigen Nährstoffen (Eiweiß, Omega-3, Vitamine etc.) versorgt, wenn man … einigermaßen jung und gesund ist, sich ausgewogen ernährt, ausreichend schläft, sich bewegt und regelmäßig Zeit an der frischen Luft verbringt.

Ist das zu glauben ? Demnach würde man, so die Ernährungsforschung in Potsdam, den Körper also immer dann genügend mit Nährstoffen versorgen, wenn man noch einigermaßen jung und gesund sei. Ausreichend schliefe usw. … ?? Die deutsche Ernährungsforschung bezieht ihre Weisheit offensichtlich aus den üblichen, leider systemimmanenten Schrottstudien über Ernährung. Wird dabei irgendetwas gemessen oder werden bloß Umfragen gemacht ? Z.B: Was essen Sie seit 4 Jahren zu Mittag ? Wie viel Obst und Gemüse essen Sie täglich ?

Doch halt ! Das war die Einleitung. Kommen wir jetzt zum

GROSSEN UMDENKEN – dank Corona.

Denn da wurde Frau Dr. Aleksandrova von der Zeitschift FOCUS (45/2020, S. 80) interviewt. Über das Corona-Virus. Und nunmehr sagt die Dame:

Ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen könnte einer der Gründe dafür sein, dass das Risiko, nach einer Sars-CoV-2-Infektion schwer zu erkranken, ab etwa Mitte 50 signifikant zunimmt.

Aus ernährungsmedizinischer Sicht kann man daher in bestimmten Fällen empfehlen, zusätzlich Zink, Vitamin D, Vitamin C, Vitamin E ergänzend einzunehmen.

Ohhh, da ist wohl in den letzten Monaten etwas passiert: „Ausgewogen ernähren“ schützt wohl doch nicht so recht vor dem Tod !! Und die Frau Doktor weiter:

Ja, die Ernährung ist ein Schlüssel für die Viren-Abwehr. Eine gesundes und gut funktionierendes Immunsystem stärkt den menschlichen Körper im Kampf gegen Infektionen wie Covid-19.

Da wacht also wer auf ! Und wird zudem sogar sehr konkret:

Zu den Mikronährstoffen, welche die Immungesundheit unterstützen, zählen die ohnehin essentiellen Vitamine A, C, D, E, B6, B12 und Folsäure. Sowie die Mineralstoffe Kupfer, Eisen, Zink und Selen.

Erstaunliche, neue Feststellungen oder etwa nicht ?

Nun gut, immerhin und lieber spät, als gar nicht ! Denn bekanntlich messen wir in Roth schon seit 1994 alle essentiellen Nährstoffe im Blut. Und wenn sich jetzt die Ernährungsforschung noch ein bisschen in Biochemie belesen würde, dann würde ihr möglicherweise dämmern, dass

  • das Immunsystem GAR NICHT aus Vitaminen und Mineralstoffen BESTEHT, sondern nur dadurch FUNKTIONIERT.
  • das Immunsystem einzig und allein aus EIWEISS besteht. Rund 1,5 kg reinem Eiweiß.

Und dann würde plötzlich „Gesundheit“ auch für die unzähligen Ernährungsberater ganz einfach ! Wir wollen hier aber schon auch noch die weit elitäreren (?) Mediziner erwähnen. Wundert sich von diesen Herrschaften denn niemand darüber,

dass von 100 Infizierten sagen wir NUR 10 % tatsächlich auch erkranken ? 90 % aber nicht !

Was machen denn deren Meinung nach diese 90 % anders ? Warum stecken die das ach so gefährliche Corona-Virus einfach weg ?

Phenylalanin, Vitamin C und Magnesium

Warum eigentlich ist ein Löwe, Tiger, Jaguar so gefährlich ? Warum nennt man den Adler den König der Lüfte und warum ist der Haifisch der unangefochtene Herr der Meere und nicht etwa der viel zahlreichere Hering ? Nun, auf diese durchaus raffinierten Fragen gibt es ganz banale Antworten: Reißzähne, Kraft, Krallen, Schnelligkeit … wie auch eine geheimnisvolle biologische Antwort. Und die heißt

Phenylalanin.

Eine Aminosäure. Also ein Eiweißbaustein. Alle die eingangs erwähnten Raubtiere fressen mit jedem Bissen Fleisch massiv Phenylalanin. Und das verwandelt sich in 5 blitzschnellen Stoffwechselschritten

in Noradrenalin.

Bekanntlich das positive Stresshormon. Jenes Hormon, das uns am Schreibtisch trotz starken Drucks wohlig stimmt. Was uns Stress, Druck bis hin zur Aggressivität lieben lässt. Kurz gesagt: Uns ein „Tigerfeeling“ schenkt.

Die schlauen Leser unter Ihnen fragen sich jetzt bestimmt, ob man so ein Tigerfeeling nach einer Hähnchenbrust mit Salat ebenfalls erlebt ? Die Antwort darauf lautet ja, wenn für den Umwandlungsprozess von Phenylalanin in Noradrenalin genug von folgenden 2 Nährstoffen im Körper da ist:

Vitamin C und Magnesium

Diese 2 lebenswichtigen Substanzen ermöglichen – wie gesagt – erst unser so erwünschtes Noradrenalin. Und da liegt sozusagen der sprichwörtliche Hase auch im Pfeffer, denn von

  • Vitamin C und
  • Magnesium

hat kaum ein Mensch genug im Blut. Der Grund ist ebenso einfach wie logisch: Vitamin C muss man dem Körper zuführen und kann es nicht selbst erzeugen wie fast alle Tiere. Man müsste daher täglich mehrere Gramm (nicht Milligramm wie von der Schulmedizin empfohlen !!) Vitamin C zu sich nehmen. Tun Sie das ?

Und Magnesium, das Salz der Überflieger und der inneren Ruhe, gibt es in deutschen Böden nur noch spärlich. Lassen wir die Gründe dafür mal dahingestellt … Kommt hinzu, dass Magnesium unter Stress abgebaut wird. Und wer in Deutschland hat keinen Stress ? Also muss man nach dem Essen, wenn man dieses herrliche Tigerfeeling erleben möchte, Magnesium ergänzen. Und zwar täglich:

So in etwa 600 mg tun’s für den Anfang.

So und wenn man beides täte, also Vitamin C und Magnesium ordentlich ergänzen und dadurch im Blut gemessen (!!) auf die optimale Höhe bringen würde, und dann schließlich in den Fleischbraten beißen würde, dann würde man auch verstehen, warum man Tiger, Adler und Haifisch die „Könige“ genannt werden.

Tigerfeeling am Schreibtisch … ist möglich. Oder warum nicht gleich: Tigerfeeling für alle !! Wie das ginge, haben Sie gerade gelesen.