31. Juli 2018: Meldungen des Tages aus der Medizin

Hitzewelle: Österreichs Sozial- und Gesundheitsministerium startet Hitzetelefon. (Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit, 31.07.2018)

Mikronährstoffe gehören für viele Profi- und Hobbyathleten zum Sportalltag dazu. Denn der Körper braucht die Unterstützung durch bestimmte Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, damit er auch im Sport optimal versorgt ist. Für den Erfolg von Nahrungsergänzungen ist vor allem die Qualität entscheidend. (pro medico HandelsGmbH, 31.07.2018)

Rund 3 Mio. Deutsche begleitet bei sommerlichen Aktivitäten stets ein mulmiges Gefühl. … Jeden Sommer sterben etwa 20 Personen an dem sogenannten anaphylaktischen Schock. (Alk-Abello Arzneimittel GmbH, 31.07.2018)

Infografik: obs / ALK-Abello Arzneimittel GmbH

Ist der große Zeh steif und schmerzt beim Gehen, sprechen Experten von einem Hallux rigidus. Bei dieser abnutzungsbedingten, arthrotischen Erkrankung fällt die Abrollbewegung beim Laufen schwer. Mögliche Folgen sind eine komplette Gelenksteife oder schmerzhaft wuchernde Knochenpartien. (medi GmbH, 31.07.2018)

Um den Bedürfnissen sowohl der Industrie als auch der Konsumenten gerecht zu werden, müssen neue Produkte ohne geschmackliche Kompromisse mit deutlich weniger Zucker auskommen. Der Zucker von DouxMatok, der europäischen und US-amerikanischen gesetzlichen Vorgaben entspricht, kann, ohne dass sich die Wahrnehmung der Süße ändert, den Zuckergehalt in Nahrungsmitteln um bis zu 40 % senken. (DouxMatok and Südzucker, 31.07.2018)

Hämoglobin A1c (HbA1c) ist der gängigste Test zur Diagnosestellung und Überwachung von Diabetes, von dem weltweit 425 Mio. Menschen betroffen sind. Jeder 4. US-Amerikaner weiß nicht, dass er Diabetiker ist. Daher sind Diagnose und Management wichtig, um die Krankheitsprogression und die zugehörigen Nebenwirkungen zu verlangsamen. (Sekisui Diagnostics, 31.07.2018)

Schwangerschaftsabbruch in Österreich: Fast die Hälfte sind Migrantinnen. … Zwar kann eine ungewollte Schwangerschaft jeder Frau passieren, aber Mitgrantinnen haben ein 2,5 mal größeres Risiko im Vergleich zu in Österreich geborenen Frauen. (Gynmed Ambulatorium für Schwangerschaftsabbruch und Familienplanung Wien, 31.07.2018)

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