3. Juli 2018: Meldungen des Tages aus der Medizin

Von 30.000 bekannten Krankheiten sind erst etwa 30 % behandelbar. … Von 669 Pharmafirmen in Deutschland sind 93 % KMUs und MidCaps. (Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, 03.07.2018)

Infografik: obs / BPI

Ein Krankentransport zurück aus dem Urlaub kostet schnell so viel wie ein Eigenheim. (Wiener Städtische Versicherung AG, 03.07.2018)

Mit der Fahrt in den Urlaub wird auch das Wohlbefinden und die Sicherheit von FahrerInnen und BeifahrerInnen gefährdet. (Plattform MeineRaumluft.at, 03.07.2018)

Der Nutzen einer neuen medikamentösen Therapie soll messbar gemacht werden, um darauf Entscheidungen über Preis und Erstattungsmodalität treffen zu können. Die EU-Kommission arbeitet daran, einen solchen Bewertungsprozess EU-weit zu vereinheitlichen. (Pharmig, 03.07.2018)

Fast die Hälfte aller Beschäftigten in Deutschland arbeitet in einem Büro. Das entspricht rund 17 Mio. Bildschirmarbeitsplätzen – Tendenz steigend. Und für viele dieser Menschen heißt das: Sie bewegen sich wenig bei der Arbeit. (DGUV, 03.07.2018)

Es ist bei Spannungskopfschmerz wie auch Migräne sinnvoll, Ausdauersport zu treiben, Stress zu reduzieren und regelmäßig Entspannungsverfahren anzuwenden. Auch der Mineralstoff Magnesium zeigt eine vorbeugende Wirkung. (Protina Pharmazeutische GmbH, 03.07.2018)

Ärzte unterscheiden 200 verschiedene Formen von Kopfschmerzen. (Protina Pharmazeutische GmbH, 03.07.2018)

Wenn die Sonne vom Himmel brennt, kann das schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben – daher sind Maßnahmen gegen Hitze und UV-Strahlen dringend geboten. (BG Bau, 03.07.2018)

Fast jeder 2. deutsche Bürger (48 %) hätte in einem Notfall Bedenken, Erste Hilfe zu leisten – aus Angst, etwas falsch zu machen. (HausArzt, 03.07.2018)

Kann der Urlaub für Österreicher auch zum Krankenstand werden? Unter bestimmten Voraussetzungen schon … (NÖGGK, 03.07.2018)

Für die HIV-Prophylaxe PrEP liegen erstmals medizinische Leitlinien vor. Sie regeln detailliert, wie die PrEP in Deutschland und Österreich verordnet, eingenommen und ärztlich begleitet werden soll. Die versammelte Fachwelt unterstreicht damit: Die medikamentöse Prophylaxe ist ein anerkannter Schutz vor einer HIV-Infektion. (Deutsche Aids-Hilfe, 03.07.2018)

Erhöhte Blutzuckerspiegel nach dem Essen, sog. postprandiale Blutzuckerspitzen oder auch Hyperglykämien, bleiben bei Menschen mit Diabetes oft unbeachtet. Auch bei Gesunden steigt der Blutzuckerspiegel nach dem Essen an, wird aber durch das körpereigene Insulin schnell wieder abgebaut. (Novo Nordisk Pharma GmbH, 03.07.2018)

Ein zu trockener Mund kann Mundgeruch verursachen. Deshalb sollten Betroffene austrocknende Getränke wie Tee, Kaffee oder Alkohol nicht übermäßig konsumieren und auch das Rauchen vermeiden. (Apotheken Umschau, 03.07.2018)

Der weiße Hautkrebs (Plattenepitelkarzinom oder multiple aktinische Keratose) ist die häufigste gemeldete Berufskrankheit in der Bauwirtschaft. (BG Bau, 03.07.2018)

Kinderbekommen.at: Kritik an Reproduktionsmedizin ist berechtigt. (Aktion Leben Österreich, 03.07.2018)

Sexuelle Gesundheit Schweiz fordert die Schweiz auf, auch im Bereich Gesundheit Ungleichheiten und Diskriminierungen zu beseitigen und vulnerablen Gruppen den Zugang zur Gesundheitsversorgung zu sichern. Dies gilt auch für Asyl suchende, schwangeren Frauen, deren Versorgung ungenügend ist. (Sexuelle Gesundheit Schweiz, 03.07.2018)

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