28. August 2018: Meldungen des Tages aus der Medizin

Rund 19,5 Mio. Menschen werden pro Jahr in deutschen Krankenhäusern behandelt. Dabei haben immer mehr Patienten Angst vor Krankenhauskeimen. … Nur rund 30 Sek. braucht man, um sich vernünftig die Hände zu desinfizieren. Trotzdem nehmen sich viele Klinik-Mitarbeiter diese Zeit oft nicht. (Paul Hartmann AG, 28.08.2018)

Leben retten kann jeder ! (Johanniter Unfall-Hilfe, 28.08.2018)

Duzallo ist ein Kombinationspräparat mit den beiden Wirkstoffen Allopurinol und Lesinurad, zugelassen für die Behandlung von Hyperurikämie bei Erwachsenen, bei denen das angestrebte Harnsäureniveau mithilfe des Wirkstoffs Allopurinol allein nicht erreicht werden konnte. Lesinurad ist das erste innovative Urikosurikum für die Behandlung von Gicht seit über 40 Jahren. (Grunenthal Group, 28.08.2018)

Neue MS-Aufklärungskampagne Optim:)smus von Merck fördert Wahrnehmung der Krankheit Multiple Sklerose. (Merck Healthcare, 28.08.2018)

TÜV Rheinland: Ruhepausen einlegen – Burnout vermeiden. (TÜV Rheinland AG, 28.08.2018)

Neurodermitis: Juckreiz lindern, Schübe vermeiden. … Die einzelnen Krankheitsschübe selbst können durch unterschiedliche Auslöser (Trigger) verursacht werden. Vorrangig müssen diese Trigger für den Schub ermittelt werden, was oft nicht ganz einfach ist. (Österreichische Ärztekammer, 28.08.2018)

Angehende PsychotherapeutInnen übernehmen schon während der Ausbildung erhebliche Leistungen für das österreichische Gesundheitssystem. (Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie, 28.08.2018)

Das Ziel des Forschungsprojektes “FoodFlour” ist, Brotbestandteile, die den menschlichen Organismus belasten können, im Zuge des Herstellprozesses zu eliminieren. … Je mehr Zeit ein Brotteig zum Ausreifen erhält, desto bekömmlicher ist in aller Regel das erzeugte Brot. (Management Center Innsbruck, 28.08.2018)

Digitale, vernetzte, interaktive Arbeit geht mit hohen Effizienzverlusten einher: Beschäftigte machen 30 % mehr Überstunden als noch vor 5 Jahren, um ihr Tagwerk zu schaffen; die Produktivitätseinbußen steigen auf 30 %. Im Grunde kehrt man zur 6-Tage-Woche zurück. … Weniger als die Hälfte aller Beschäftigten kann auch konzentriert arbeiten. Durch permanente Ablenkung haben 84 % den Eindruck, zu viel zu arbeiten, ohne dass es genügt. (Tempus GmbH, 28.08.2018)

Schreibe einen Kommentar