27. Juli 2018: Meldungen des Tages aus der Medizin

Hohe Produktionskosten, sinkende Arzneimittelpreise und strenge gesetzliche Preisregularien setzen die Pharmaindustrie in Europa zunehmend unter Druck. Die Folge dessen ist, dass viele Pharmafirmen ihre Produktionsstätten in wirtschaftlich günstigeren Regionen außerhalb Europas ansiedeln. (Pharmig, 27.07.2018)

In den ersten 7 Monaten des Jahres 2018 sind in deutschen Gewässern 279 Menschen ertrunken. Das sind 37 mehr 2017. (Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft, 27.07.2018)

Österreichische Ärztekammer: Dringender Aufruf zur Zecken-Impfung. Schon mindestens 84 Menschen sind heuer in Österreich nach Zecken-Stichen an FSME erkrankt, zumindest 3 davon sind an den Folgen der Infektion gestorben. (ÖÄK, 27.07.2018)

Österreichische Ärztekammer an Patienten: Medikamente nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt absetzen. (ÖÄK, 27.07.2018)

Die viel besprochene Digitalisierung im Gesundheitswesen bietet vor allem den Versicherten Vorteile. Der Haken an der Geschichte: Die Versicherten wissen das meist gar nicht und können mit dem Thema allgemein wenig anfangen. (Siemens-Betriebskrankenkasse, 27.07.2018)

Vernetzte Gesundheitsgeräte wie die neue elektrische Zahnbürste Colgate Connect E1 Smart bieten den Menschen die Chance, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu beobachten. (Colgate-Palmolive Services GmbH, 27.07.2018)

Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie eröffnet den ersten Schwerpunkt in Deutschland speziell für Erwachsene zur Behandlung und Erforschung von selbstverletzendem Verhalten. (MPI, 27.07.2018)

Bei Menschen mit Diabetes sollte eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse möglichst frühzeitig erkannt und behandelt werden. Denn Schilddrüsenprobleme können bei Typ-1- und Typ-2-Diabetikern den Blutzucker hochtreiben. (Diabetes Ratgeber, 27.07.2018)

Die Welt-Aids-Konferenz in Amsterdam hat vor allem eines gezeigt: Die Welt droht eine historische Chance zu verpassen und lässt Millionen Menschen im Stich. (Deutsche Aids-Hilfe, 27.07.2018)

Jährlich sterben 1,7 Mio. Menschen an Tuberkulose, darunter ca. 400.000 mit einer HIV Ko-Infektion. (Aktionsbündnis gegen Aids, 27.07.2018)

Mit Selbstverletzungstagebuch Muster erkennen. (Max-Planck-Institut, 27.07.2018)

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