1. August 2018: Meldungen des Tages aus der Medizin

Sag’ mir wo Du wohnst, und ich sage Dir, wann Du stirbst. … In Städten kann es bis zu 12 Grad heißer werden als im Umland. (Die Armutskonferenz, 01.08.2018)

Körperliche Aktivität hilft nicht nur, das Krebsrisiko zu senken, sondern Bewegung und Sport helfen auch Krebspatienten. Sich regelmäßig bewegen steigert die körperliche Leistungsfähigkeit von Krebskranken, stärkt ihr Immunsystem und reduziert das Fatigue-Syndrom. Bei vielen Patienten verringert sportliche Betätigung signifikant die Therapie-Nebenwirkungen. Studien weisen zudem darauf hin, dass körperliche Aktivität die Tumorabwehr von Krebspatienten anregt und somit das Rückfall-Risiko reduzieren kann. (Deutsche Krebshilfe, 01.08.2018)

Eine erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut kann sowohl bei der Einnahme als auch bei der äußerlichen Anwendung von Arzneien auftreten: bei vielen Antibiotika und Johanniskraut sowie schmerz- und entzündungslindernden Wirkstoffen wie Naproxen und Diclofenac. (Apotheken Umschau, 01.08.2018)

NÖGKK mit neuem Service für frisch gebackene Eltern. (NÖ Gebietskrankenkasse, 01.08.2018)

Burnout? Oft liegt es an der Partnerschaft. … Wie gesundheitsschädlich ist die Ehe? (Süddeutsche Zeitung, 01.08.2018)

Immer mehr Österreicher zeigen sich bereit, Geld für ihre Gesundheit bei Wahlärzten zu lassen. Von 2010 bis 2017 stiegen die Ausgaben um fast 50 %. (ORF.at, 01.08.2018)

Wenn man nur kurz in der Sonne war und trotzdem die Haut schon rot ist, juckt, brennt und vielleicht auch Bläschen wirft, dann kann das an einem Medikament liegen, das man zurzeit einnehmen muss. (Apotheken Umschau, 01.08.2018)

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